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Workshop -Möbel-Design auf dem Mädchenkulturfestival

Stühle allein unter Mädchen

Stühle allein unter Mädchen? Das kann nicht gut gehen...
Ein paar Stühle wurden den Mädchen von dem Mkf zur verfügung gestellt.Die Mädchen ließen ihrer Fantasie beim Möbel-Design freien lauf. Stühle die vorher in einem ganz langweiligen braunton waren, waren schon nach kurzer zeit nicht mehr wieder zu erkennnen. Sie wurden mit den verschiedensten Farben bemalt, mit Geschenkpapier beklebt und dick mit Kleister beschmiert. Stühle die vorher nicht geachtet wurden, erstrahlten aufeinmal in ganz frischen Farben wieder. Solch farbenfrohe Stühle wie diese, würde doch jeder gerne bei sich zu Hause haben!

Selena

 

 Entspannung pur  

Ein unscheinbarer Ort wird zur absoluten Entspannungs-Oase

Beim Betreten des Raumes schlägt einem sofort die Mischung aus warmer Luft, Kosmetika, Tee und Kaffe entgegen.
Entspannende, leise Musik übertönt die gedämften Geräusche, die von draußen in den kleinen Raum gelangen. Teelichter verstärken die gemütliche Atmosphäre. Kunden liegen in weißen Handtüchern gebättet auf Liegen, genießen Gesichtsmassagen und den wunderschönen Ausblick auf die Ruhr. Das "Wartezimmer" befindet sich außerhalb des gemütlichen Raumes. Nur Kunden, die bald dran sind, dürfen sich in die Oase setzen. Es gibt heißen Tee, Kaffe und Äpfel, die man beim Lesen einer Zeitschrift genießen kann.
Eine Krankengymnastin erteilt erholende Rückenmassagen und beantwortet Fragen zur Haltung im Alltag. Bevor die Massage beginnt wird erst die Hautverträglichkeit jedes Kunden erfragt. Die Wünsche jedes einzelnen Gastes werden genau befolgt.
Auch die Erwartungen der vierzehnjärigen Lea wurden erfüllt. Sie fühlt sich nach der professionellen Gesichtsmassage viel entspannter.

Pernille

 

Eine abenteuerliche Kanufahrt

Wir sind mit der weißen Flotte 45 Minuten zum Kanuverleih gefahren. Dann sind wir mit viel Angst in die Kanus gestiegen und sind eine Anfangsrunde gefahren. Danach sind wir vor gefahren und waren die ersten. Bei der Fahrt sind wir ein bisschen nass geworden, es hat geregnet. Als wir wieder vorne waren, haben wir uns mit „Hanuta“ 's voll gegessen und die anderen haben fast nichts abbekommen. Uns sind viele Schiffe entgegen gekommen, wir sind auf den Wellen geritten und uns haben viele Leute zugewunken. Am Schluss ist Tina mit ihrem Boot fast gekentert.

Als wir an einem Anlegesteg angelegt hatten, wurde uns per Handy mitgeteilt, dass wir zur Jugendherberge paddeln müssen.

Maike und Pauline
 

 

 

Auf die Plätze, fertig und ab zum Friseur

Die Mädels vom Kulturfestival bekommen peppige Frisuren

"ich möchte gerne Rastazöpfe..!" Diesen Satz wird Eleonora auf dem 13. Mädchen-Kultur-Festival in Mülheim an der Ruhr mehr als oft zu hören bekommen.

Eleonora ist Friseurin und sorgt dafür, dass die Mädels mit einer tollen Frisur und einem Lachen auf dem Gesicht von dem Podest im Hauptraum treten, wo ein richtiger Friseur-Saloon aufgebaut ist. Sie ist zum zweiten mal dabei und hat auch wenn ihr die Finger vom hin und her, hoch und runter flechten weh tun , Spaß daran den Mädels eine tolle Frisur zu zaubern. "Friseurin sein, ist mein Leben, ohne diesen Job könnte ich gar nicht mehr", so Leonora. Jetzt ist Smilla Lessmann (8 Jahre alt) endlich dran. Sie sitzt ganze 2 Stunden beim Friseur. Aber wie heißt es : Wer schön sein will, muss leiden. Daran denkt Smilla auch, denn sie hat langsam keine Lust mehr, ruhig auf dem Stuhl zu sitzen. Sie würde sich jetzt viel lieber ein Massage gönnen, nach dem langen sitzen.

 Alina